Die Auspeitschung

In der gesamten Geschichte der Menschheit und in fast allen Kontinenten und Kulturen war die Auspeitschung stets ein festes Bestrafungsritual für Straftäter und Kriminelle. Im alten Rom peitschte man den Sklaven oder die Sklavin für Verfehlungen und Ungehorsam, im wilden Westen unterzog man den Pferdedieb der Auspeitschung und in islamistischen Ländern ist das Auspeitschen noch heute ein fester Bestandteil des Strafrechts.

In der heutigen, westlich orientierten Welt ist die körperliche Züchtigung und damit auch die Auspeitschung aus dem täglichen Leben natürlich verschwunden. Die erotische Faszination an der Auspeitschung ist jedoch auch heute noch vorhanden, allerdings geht es hierbei nicht um die Auspeitschungen wie in der Weltgeschichte oben genannt, sondern eher eine spielerische Umsetzung. Das Spiel mit der Peitsche, das Spiel von Macht und Unterwerfung steht hier im Vordergrund. Keinesfalls sind hier ernsthafte Verletzungen das Ziel, sondern eher SM-Fantasien und BDSM Rollenspiele stehen im Vordergrund. Ausgepeitschter und Auspeitschender spielen freiwillig ein Rollenspiel mit abgesprochenen Regeln und Grenzen. Statt Peitsche werden oft auch Riemen, Gürtel oder Rohrstöcke verwendet. Es gibt viele Abwandlungen und Spielarten zum Thema Auspeitschung. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und es gibt immer mehr Paare, die sich dieser Art der Lustgewinnung hingeben oder sie zumindest mal probiert haben. Das Geräusch, das Zischen, der Knall der Peitsche fasziniert diese Menschen.

Männer, die einmal das Gefühl der Unterwerfung und Bestrafung im erotischen Spiel geniessen wollen, vergnügen sich oft in entsprechend ausgestatteten Dominastudios mit Dominas und Sklavinnen der Lust. Hier werden ihnen gegen die Zahlung eines Tributs ihre masochsitischen Triebe und Träume verwirklicht. In den Büchern des Marquis de Sade wird die erotische und sexuelle Lustgewinnung durch Schmerz ausführlich beschrieben und Marquis de Sade gilt als Literaturklassiker unter BDSM Fans.

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